Planfreigabe, die niemand mehr per Mail hinterherträgt.
Versionierte Dokumente und IFC-Modelle in drei Freigabestufen. Der Freigabeweg wird als Workflow hinterlegt, mit Aufgabe, Frist und Zuständigem je Schritt.
Solange Pläne per Mail laufen, ist der letzte Stand die letzte Mail, die jemand gefunden hat. Eine Dokumentenablage löst das nicht; erst der Freigabeweg tut es.

BIM-Modell prüfen, zwei parallele Fachprüfungen, Qualitätssicherung, Freigabe.
Das Prinzip
Drei Stufen, und dazwischen ein Weg mit Namen.
Eine CDE unterscheidet sich von einer Dateiablage darin, was zwischen „geteilt“ und „veröffentlicht“ passiert.
Probleme
Was eine Dateiablage nicht löst
Sechs Punkte, an denen Projektkommunikation regelmäßig bricht.
So läuft es ohneAuf der Baustelle liegt ein Plan, von dem niemand sicher sagen kann, ob er der freigegebene ist.
Was Kamiro daraus machtDrei getrennte Bereiche: Dateien in Bearbeitung, geteilte Dateien für die Beteiligten und veröffentlichte Dateien als freigegebener Stand. Jede Datei trägt ihre Version, Berechtigungen gelten je Verzeichnis.
So läuft es ohneDie Freigabe läuft per Mail: einer schickt herum, einer erinnert, einer erklärt später, warum es gedauert hat.
Was Kamiro daraus machtDer Freigabeweg ist eine Vorlage mit Schritten, Aktionstyp, Zuständigem und Dauer. Jeder Schritt erzeugt eine Aufgabe mit Frist; das Dashboard zeigt laufende Durchläufe, Durchschnittsdauer und Überfällige.
So läuft es ohneZwei Fachprüfungen warten aufeinander, obwohl sie nichts miteinander zu tun haben.
Was Kamiro daraus machtSchritte lassen sich parallel schalten. Die Standardvorlage für die Planfreigabe kommt so auf 13 statt 15 Tage – bei gleichem Vier-Augen-Prinzip.
So läuft es ohneBIM-Modelle liegen woanders als die Pläne, weil das Dokumentensystem mit IFC nichts anfangen kann.
Was Kamiro daraus machtIFC-Modelle liegen in derselben Akte wie Pläne und Dokumente, mit Herunterladen und Ansehen, und laufen durch dieselben Freigabewege.
So läuft es ohneIm Jour fixe entstehen Aufgaben, die im Protokoll stehen und sonst nirgends.
Was Kamiro daraus machtBesprechungsprotokolle haben Nummer, Datum, Verortung, Kategorien, Punkte und Teilnehmer. Aufgaben hängen am Protokollpunkt und bekommen Frist und Zuständigen.
So läuft es ohneDer Nachunternehmer braucht Zugriff auf Pläne und Rechnungen – aber nicht auf Ihr Innensystem.
Was Kamiro daraus machtDas Partnerportal ist die Außenseite derselben Daten: Ausschreibungen, eigene Rechnungen, Abzüge, Einbehalte, Nachweisstatus und Mängel mit Freimeldung. Vor dem Blick auf vertrauliche Unternehmensdaten steht ein Code, der per Brief zugestellt wird.
Bilder aus dem System

Workflow-Dashboard
Aktive Workflows, Durchläufe, durchschnittliche Laufzeit und Überfällige.

Besprechungsprotokoll
Punkte, Teilnehmer, Verortung – und die Aufgaben, die daran hängen.

Unternehmensverifizierung
Der Code kommt per Brief, bevor vertrauliche Daten sichtbar werden.
Für wen
Wer damit arbeitet
Planung und BIM-Koordination
Führt Modelle und Pläne durch definierte Freigabewege.
Projektleitung
Sieht, welcher Schritt hängt und bei wem.
Nachunternehmer
Arbeitet im Portal mit – Ausschreibungen, Rechnungen, Abzüge, Mängel.
Bauherr
Bekommt den freigegebenen Stand, nicht die Arbeitsablage.
Zusammenspiel
Läuft allein. Wird besser mit Nachbarn.
Die CDE funktioniert als eigenständige Projektplattform. Mit Nachbarn wird sie zum Außendienst des ganzen Systems.
- EinkaufAusschreibungen erscheinen im Portal, Bieter laden Unterlagen selbst.
- ControllingAbzüge, Einbehalte und Nachweisstatus werden für den Nachunternehmer sichtbar.
- BaudokuMängel gehen hinaus, die Freimeldung kommt zurück.
- Mobile AppPläne und Dokumente stehen in der App auch ohne Netz zur Verfügung, auf der Baustelle wie im Keller.
- ISO 19650Das Statusmodell folgt der CDE-Logik. Der formale Normbezug ist noch nicht abgeglichen.
Ein Freigabeweg, wie Sie ihn wirklich fahren.
Nennen Sie uns Ihren Planfreigabeprozess. Wir bauen ihn im Workflow-Editor nach und zeigen ihn Ihnen.