Daten & Auswertung

Ihre Daten gehören Ihnen – auch außerhalb von Kamiro.

Über ETL-Jobs und offene Schnittstellen gehen alle Daten aus allen Modulen in Ihr eigenes Data Warehouse. Von dort bauen Sie die Berichte in Power BI, in Excel oder in dem Werkzeug, das ohnehin schon läuft.

Die meisten Bausoftware-Anbieter liefern feste Berichte und nennen das Reporting. Das reicht, solange die Frage im Bericht vorkommt. Sobald jemand wissen will, wie sich die Vergabequote über drei Jahre entwickelt hat, aufgeteilt nach Gewerk und Region, ist Schluss. Dann beginnt wieder das Exportieren nach Excel.

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Der Weg der Daten

Aus den Modulen ins Warehouse, von dort in Ihre Berichte.

Zwei Wege führen aus Kamiro heraus: der ETL-Job nach Plan, die API auf Abruf. Beides landet in Ihrer Datenbank.

Die Daten aus den Modulen gehen auf zwei Wegen in Ihr Data Warehouse: Der ETL-Job liefert den Bestand nach Zeitplan, die API einzelne Auskünfte auf Abruf. Ausgewertet wird dann in Power BI, in Excel oder in dem Werkzeug, das bei Ihnen schon läuft.

Probleme

Warum feste Berichte nicht reichen

Fünf Situationen, in denen Standardauswertungen an ihre Grenze kommen.

So läuft es ohneWas Kamiro daraus macht

So läuft es ohneDie Geschäftsführung will die Vergabequote über drei Jahre sehen, aufgeteilt nach Gewerk und Region. Im Standardbericht gibt es diese Aufteilung nicht.

Was Kamiro daraus machtIm Warehouse liegen die Rohdaten. Jede Frage, die sich aus Projekten, Kostenarten, Vergaben, Rechnungen, Stunden und Mängeln beantworten lässt, lässt sich auch stellen – ohne auf eine neue Programmversion zu warten.

So läuft es ohneDas Haus hat bereits Power BI im Einsatz, mit einem Berichtswesen, das Jahre gewachsen ist. Ein zweites Reporting daneben will niemand.

Was Kamiro daraus machtKamiro schreibt Ihnen kein Berichtswesen vor. Die Daten gehen dorthin, wo Ihre Berichte schon entstehen – die vorhandenen Dashboards bekommen die Bauprojekte dazu, statt ersetzt zu werden.

So läuft es ohneDie Kennzahlen für die Bank oder den Gesellschafter brauchen Kamiro-Daten neben Zahlen aus der Finanzbuchhaltung und der Lohnabrechnung.

Was Kamiro daraus machtDas Warehouse ist der Ort, an dem Daten aus mehreren Systemen zusammenkommen. Kamiro liefert dorthin, statt zu verlangen, dass alles andere zu Kamiro kommt.

So läuft es ohneEin Auswertungswunsch wird an den Softwareanbieter gemeldet, und die Antwort kommt mit dem nächsten Release – irgendwann.

Was Kamiro daraus machtWer die Daten hat, ist nicht auf einen Anbieter angewiesen. Auswertungen entstehen in Ihrem Haus, in Ihrem Tempo.

So läuft es ohneDer Anbieter bietet ein Data Warehouse an – aber es ist seines, und ausgewertet wird mit seinem Werkzeug. Der Wechsel des BI-Systems ist damit ein Wechsel des Softwareanbieters.

Was Kamiro daraus machtDas Warehouse steht bei Ihnen, nicht bei uns. Welches BI-Werkzeug daran hängt, ist Ihre Entscheidung und keine, die wir mitverkaufen. Genau das ist der Unterschied zu einem geschlossenen Anbieter-Ökosystem.

So läuft es ohneBeim Anbieterwechsel bleibt die Historie im alten System stecken.

Was Kamiro daraus machtWas im Warehouse liegt, bleibt dort. Das ist der unbequeme Teil dieses Arguments für uns – und der Grund, warum man es uns glauben kann.

Was in das Warehouse geht

Der Umfang hängt davon ab, welche Module Sie nutzen. Diese Daten entstehen im System und sind auswertbar.

Projekte und Mandanten

Projektstammdaten, Mandantenstruktur, Projektbeteiligte, Status.

Kostenarten und Budgets

Kostenarten mit DIN-Nummer und FiBu-Zuordnung, Budget je Kostenart, Finalkosten.

Vergaben

Ausschreibungen, Bieter, Angebotssummen, Vergabesummen, Fristen.

Rechnungen und Nachweise

Rechnungen, Abzüge, Einbehalte, Bürgschaften, Nachweisstatus.

Stunden und Leistung

Stundenbuchungen mit internem und externem Satz, Leistungsmeldungen.

Mängel und Dokumentation

Mängel mit Gewerk, Ort, Frist und Status, Bautagebücher.

Zwei Wege, und was sie unterscheidet

ETL-Job: der Bestand nach Plan

ETL steht für Extrahieren, Transformieren, Laden. Der Job zieht die Daten aus Kamiro, bringt sie in die Struktur Ihres Warehouses und lädt sie dorthin – regelmäßig und vollständig. Für Berichte über Monate und Jahre ist das der richtige Weg.

API: die Auskunft auf Abruf

Eine Schnittstelle, die ein anderes System direkt fragen kann: Wie ist der Stand dieses Projekts? Welche Vergaben hängen an dieser Kostenart? Das ist der Weg, wenn eine Information sofort gebraucht wird statt am nächsten Morgen.

Ihre Hoheit, nicht unsere

Das Warehouse liegt in Ihrer Umgebung, nicht in unserer. Wer darauf zugreift, wie lange die Historie bleibt und welches BI-Werkzeug daran hängt, entscheiden Sie.

Wir sprechen gern mit Ihrer IT.

Sagen Sie uns, welches Warehouse und welches BI-Werkzeug bei Ihnen läuft. Wir klären im Gespräch, wie die Übergabe bei Ihnen konkret aussieht.

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